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Dienstag, 1. September 2020

ROTWILD 2021 » die neue AGGRESSIVE SERIES ist hier

Unsere neue ROTWILD Aggressive Series ist gedacht für all diejenigen, die sich als Mountainbiker verstehen, einen Performance Boost im richtigem Moment jedoch zu schätzen und einzusetzen wissen.

 

Effizienz, Fahrdynamik und -performance sind ihnen wichtiger als Akkukapazität, denn sie wollen vor allem eins: Fahrspass – in der Gruppe, auf spannenden Trails, gerne auch im Repeat-Modus. Und wenn die Waden brennen, der Kopf aber noch mehr will, unterstützt der E-Antrieb mit zusätzlicher Power für noch mehr Abfahrten.


 

Zum Beispiel das neue ROTWILD R.E375 PRO

Speed und Action sind die Vorgabe, Kurvengeschwindigkeit, Ideallinien, weite Sprünge unerlässlich. Immer auf der Jagd nach neuen Herausforderungen oder einer neuen Bestzeit. Dabei impulsiv und mutig vorgehen, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben. Denn egal, ob in natürlichem Gelände oder auf gebauten Strecken – die Duelle und der Spaß gemeinsam mit den Freunden stehen im Vordergrund.


Wichtige Termine:
11. bis 13. September   https://www.testride.ch



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Freitag, 2. August 2019

#BIGMOUNTAIN – das neue ROTWILD R.X750


Mit dem neuen R.X750 stellt die hessische Bike-Marke ROTWILD das nächste Level seiner Entwicklung im E-Mountainbike-Segment vor. Das sportiv ausgelegte Rahmendesign mit moderner Geometrie, neu entwickeltem Fahrwerk, 29/27.5 Laufrad-Mix sowie leistungsstarker IPU750, führt den Erfolg der bisherigen ROTWILD E-MTBS in die Big Mountains und begründet damit eine neue Kategorie. 















Big Mountain: All Mountain wird erwachsen
War der Einsatzbereich der All Mountain E-MTBs bislang durch die Reichweite und das Potenzial der Bikes limitiert, so ändert das R.X750 alles. Das neue ROTWILD Big Mountain Bike ermöglicht ein nie dagewesenes MTB Erlebnis mit enormen Höhenmetern und neuen Dimensionen. Abgestimmt auf die sportliche und erlebnisreiche Form des Mountainbikens im rauen Umfeld der Hochgebirge, bietet die neue Plattform Autonomie in der Reichhöhe und Souveränität im hochalpinen Gelände.

 R.X750 im Überblick
Rund zwei Jahre hat das ROTWILD Ingenieursteam um Chefdesigner Lutz Scheffer am neuen Rahmendesign gearbeitet. Die Erfahrungen des passionierten E-MTB Fahrers mit Vorliebe für das alpine Trailriding hatten hierbei einen besonderen Stellenwert. So waren die Anforderungen an das Next-Level E-MTB klar formuliert: Ein souveränes, laufruhiges Lenkverhalten bei hohen Geschwindigkeiten in anspruchsvollen Downhills, maximale Autonomie in der Reichhöhe und ein deutlich verbessertes Trailpotenzial, bergauf wie bergab.

von Grund auf neu entwickelte Rahmendesign mit niedrig verlaufendem Oberrohr und gleichzeitig tiefsitzendem Dämpfer sorgt durch den tief liegenden Schwerpunkt für beste Bewegungsfreiheit und Manövrierbarkeit. Mit 66° Lenkwinkel und 74° Sitzwinkel bei einem 437 mm Reach (Größe M) erfüllt das R.X750 alle Anforderungen an eine moderne, sportlich ausgelegte Geometrie.

Komplett in Handarbeit wird das Voll-Carbon Chassis des R.X750 hergestellt. Der leichte, sehr steife Rahmen nutzt die Vorteile modernster Carbon Verarbeitung und ist nur in strukturell notwendigen Bereichen, wie der Dämpferaufnahme, mit Aluminium-Inserts ergänzt. Insgesamt sind 62 Arbeitsstunden pro Rahmen notwendig, um aus 1.046 einzelnen Carbon-Zuschnitten am Ende einen fertigen Rahmen entstehen zu lassen, der den Vorgaben des ROTWILD Engineerings entspricht.
Hohe Stabilität und Steifigkeit bringt das neu entwickelte Hohlkammerdesign im Steuerrohrbereich. Das integrierte Carbon Motorgehäuse schafft zwischen Steuerrohr über das Unterrohr bis in den Antriebsbereich eine maximal steife Verbindung zur Aufnahme aller Tret- und Antriebskräfte.
Das neue Open Bridge Triangle-Design des Hinterbaus (DBGM Nr. 202018002931.9) macht die Brücke zwischen den Kettenstreben überflüssig. Die Streben werden im Hauptlager verdrehsicher und selbstzentrierend verbunden. Dies schafft wichtigen Platz zwischen Hauptlager und Hinterradachse für den Einsatz von traktionsstarken Reifen.

Für den Big Mountain Einsatz haben die ROTWILD Ingenieure das 150mm Fahrwerk grundlegend überarbeitet. Das 3D-geschmiedete Linkage-Design, vergrößerte Industrielager und die kugelgelagerte Trunnion Mount Dämpferaufnahme schützen den Dämpfer vor schädlichen Querkräften, erhöhen die Langlebigkeit des Federelements und die Steifigkeit im Hinterbau. Speziell auf den Dämpfer ausgelegt, bietet das Fahrwerk in Verbindung mit abgestimmten Shock Tunes einen 10% höheren Wirkungsgrad und spürbar verbesserte Downhill-Eigenschaften. Bergauf wird die Traktion durch die spätere Komprimierung des Hinterbaus beim Überrollen von Hindernissen sowie eine Minimierung des Pedal-Kickback Phänomens optimiert.
Der semi-integrierte leistungsstarke 750 Wh Akku findet Platz in einer kompakten Carbon-Hohlkammer- Unterrohrkonstruktion. Der Akku selbst bietet neueste Zelltechnologie (Typ 21700) in einem konkurrenzlos kompakten und robusten Aluminiumgehäuse. Dank grossem Rahmenausschnitt und Quick Lock Schnellverschluss ist die IPU750 in Sekundenschnelle zu entnehmen, alternativ kann ein Schraubenschloss zur Diebstahlsicherung eingesetzt werden.

Beim Motor geht ROTWILD keine Kompromisse ein: Der Brose Drive S-Mag mit seinem kompakten Einbaumaßen integriert sich optimal in das Bike. Im „Flex Power Mode“ kann der Biker in der vierten Stufe zur Kombination aus drehmoment- und drehzahlgesteuerter Unterstützung wechseln und damit bis zu 30% mehr Leistung bei hoher Trittfrequenz erhalten.

Der Laufradmix aus 29er Vorderrad und 27.5“ Hinterrad vereint das Beste aus zwei Welten und garantiert ein kompromisslos gutes Handling des Bikes. Während vorne der 29x2.4 Reifen für optimales Überrollverhalten und weniger Überschlagsgefühl in den Abfahrten sorgt, erhöht der 27.5x2.6 Reifen hinten die Traktion bei weiterhin agilem Handling. Bei leicht verlängertem Radstand (1.198 mm, Grösse M) wurde die Kettenstrebe mit 445 mm nochmals kürzer gestaltet.

Die R.X750 Modellreihe
Das R.X750 ist in den drei Ausstattungsvarianten ULTRA, PRO und CORE jeweils in vier Rahmengrössen S, M, L und XL erhältlich. Alle Modelle sind mit dem Brose Drive S-Mag sowie der selbst entwickelten IPU750 serienmäßig ausgestattet.


Wichtige Termine:
15. bis 18. August         https://www.verbierebikefestival.com
04. bis 07. September   https://www.eurobike.com
13. bis 15. September   https://www.testride.ch



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Freitag, 15. März 2019

Überragender Testsieger: Das ROTWILD R.X+ Trail Core begeistert

Mit dem niedrigen Gewicht von 22,1 kg in Größe L, gelungener Geometrie, ausgewogener Sitzposition und sinnvollen Parts erzielt das ROTWILD R.X+ TRAIL CORE die höchste Punktzahl im Test der MountainBIKE April Ausgabe und wird Testsieger.


Das Rotwild R.X+ Core

Getestet wurden dreizehn aktuelle E-Mountainbikes des Jahrgangs 2019 aus dem Segment All Mountain. Als "Super Allrounder" überzeugte das R.X+ TRAIL CORE die anspruchsvollen Tester: Die MountainBIKE empfiehlt es als "sehr ausgewogenes, leichtes Fully für viele Einsatzbereiche".

Wie wichtig das Gewicht auch beim E-MTB ist, unterstreicht das Magazin bereits in seinen Testanforderungen. Denn je leichter das E-MTB ist, desto mehr entspricht es dem Fahrgefühl eines normalen Bikes. Beim R.X+ TRAIL CORE gelingt dies durch die Kombination von XCS Fahrwerk und festintegrierter Integrated Power Unit (IPU) besonders gut, die fahrdynamischen Eigenschaften und das Potenzial des Bikes können sich optimal entfalten.

Den ganzen Bericht gibt es auf der Rotwild.de Homepage oder eben im April-Heft der MountainBIKE...



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Donnerstag, 3. August 2017

ROTWILD // Konzentration auf High-Performance Bikes


Mit einem überarbeiteten Programm startet die hessische Premium-Bike Marke ROTWILD in die Saison 2018. Das Produktportfolio wurde verdichtet und konsequent auf High-Performance Bikes im Bereich MTB und E-MTB ausgerichtet. Beim ersten Blick wird direkt das neue Artwork sichtbar. Dieses gibt den Bikes ein frisches, zeitgemäßes Äußeres ohne ROTWILD typische Designelemente aufzugeben. Die auffällige Farbgebung der Hauptrahmen zieht sich durch die gesamte Produktpalette, während Sitz- und Sattelstreben vorwiegend in schwarz gehalten sind. So bleibt der technische Look der Bikes bewahrt. Abgerundet wird das neue Design durch eine neue, logisch aufeinander aufbauende Nomenklatur der Spezifikationen und eine moderne, fließende Typographie.

Mit dem Modelljahr 2018 wird auch eine herausnehmbare IPU Variante mit 660 Wh erhältlich sein. Das Aufladen des Akkus ist damit in eingebautem sowie ausgebautem Zustand möglich. Besonders kundenfreundlich: Die IPU.660.R ist für alle ROTWILD/Brose Hybrid Modelle ohne Einschränkungen rückwärtskompatibel, sodass auch Vorjahresmodelle von dieser Weiterentwicklung profitieren.

Technische Neuerungen 2018 im Überblick:

IPU.660.R Carbon/Removable
Der herausnehmbare Akku mit 660 Wh Gesamtleistung erweitert die Reichweite erheblich, serienmäßig verbaut wird die neue IPU in den Ausstattungsvarianten Ultra und Pro. Das Aufladen des Akkus ist nun im ein- oder ausgebauten Zustand möglich. Die neue IPU ist rückwärtskompatibel auf alle ROTWILD/Brose Hybrid  Modelle. In der Ausstattung Core kommt weiterhin die vollständig integrierte IPU.500 Aluminium mit 518 Wh zum Einsatz.

Neuer Brose Drive S Antrieb
Der neue Brose Antrieb kommt mit einem Effizienz Update sowie einer neuen thermischen Auslegung und sorgt damit für eine deutlich verbesserte Performance. Speziell für den sportiven Einsatz optimiert, bietet der Drive S Antrieb mehr Power (Ø15% Unterstützung bei 60-90 Trittfrequenz) und ein besseres Ansprechverhalten in technischem Gelände. Dabei behält der neue Brose Motor alle Vorteile seines Vorgängers: das einfache Pedalieren nach Abriegelung durch 100% entkoppelten Antrieb, die individuell einstellbaren Unterstützungsstufen, den sehr leisen Betrieb und seine kompakte integrierte Bauform.

Modular Headset I – Anti-Rotate (MHS I AR)
Der Steuersatz mit integriertem Lenkanschlag (65° Schwenkwinkel zu beiden Seiten) verhindert das Anschlagen von Gabel und Lenker an den Rahmen. Die Semiintegrierte Bauweise ermöglicht jederzeit einen einfachen Austausch der Steuersatzschalen. Serienmäßig verbaut wird das MHS I AR in den Bikes: R.C+ HT // R.C+ FS // R.X+ FS // R.E+ FS

Link: http://www.rotwild.de



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Donnerstag, 22. September 2016

Neues ROTWILD E-Mountainbike macht den Sessellift überflüssig

Zur nächsten Saison erweitert Rotwild das Angebot mit ausgereiften und dennoch aussergewöhnlichen E-Bikes für den Geländeeinsatz. Highlight ist das neu entwickelte Downhill-Bike R.G+ FS mit 200 Millimetern Federweg. Bergab bietet das Elektro-Mountainbike denselben Fahrspass wie ein Modell ohne Motor. Und bergauf bringt es Biker näher zur Ursprungsidee ihres Sports.




Als die ersten Mountainbiker in Kalifornien die Hänge des Mt. Tam herunterdonnerten, war es ihnen wichtig dass ihr sportliches Erlebnis gerade mal von zwei Dingen abhängig war – von ihrem körperlichen Geschick und der Leistungsfähigkeit ihrer Bikes. Seither ist viel geschehen, und die Mountainbikes haben sich stark weiterentwickelt. Viele Bikes, die bergab das grösste Fahrvergnügen bieten, sind bergauf so schwerfällig geworden, dass die ihre Besitzer für den Aufstieg bevorzugt die Seilbahn benutzen. Damit sind sie abhängig geworden von der Infrastruktur der Tourismus-Industrie; denn ob die nächste Abfahrt gelingt, hängt heute oft von den Wartezeiten an der Talstation und der Betriebsdauer der Bahn ab.

Rotwild gibt den Abfahrtsfreunden nun ihre Freiheit zurück: Die deutsche Bikeschmiede stellt zur Saison 2017 das erste Downhill-Bike mit elektrischem Hilfsantrieb vor. Das Modell mit dem Namen R.G+ FS bietet bergab die genretypischen 200 Millimeter Federweg an beiden Rädern – mehr nutzen auch Profi-Fahrer in den Weltcuprennen nicht! Dass die Federung auch ausgewogen arbeitet, garantiert die zwanzigjährige Erfahrung von Rotwild in der Konstruktion von Downhill-Bikes.


Integrierter Antrieb ohne Kompromisse

Damit das Bike auch bergauf Spass macht, hat es Rotwild mit dem zugkräftigen Mittelmotor von Brose ausgerüstet. Dieser unterstützt die Tretarbeit des Fahrers mit bis zu 250 Watt Leistung und bis zum gesetzlich erlaubtenTempo von 25 km/h. Dass sich Rotwild für den Antrieb von Brose entscheiden hat, hängt aber nicht nur mit der bereits in vielen unabhängigen Tests gelobten Unterstützungsleistung zusammen. Als zusätzliches Plus lässt sich der Motor des deutschen Fahrzeugelektronik-Spezialisten am Bikerahmen anbauen, ohne dass die Geometrie speziell dafür angepasst werden muss. Das ROTWILD R.G+ FS kann so mit demselben wendigen Fahrverhalten punkten wie ein Downhill-Bike ohne Hilfsantrieb. Ein weiterer Vorteil ist die Batterie, die beim Brose-Antrieb komplett in den Rahmen integriert ist. Das sieht nicht nur gut aus, es schützt den Stromspeicher zusätzlich auch vor Stössen und Schlägen im rauen Gelände.


Schweizer Premiere:
Das Rotwild R.G+ FS wird es ab kommendem Frühjahr in zwei Ausstattungsvarianten im spezialisierten Fachhandel zu kaufen geben.


Link: http://www.rotwild.de



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Freitag, 13. Mai 2016

ROTWILD R.X2: Das All Mountain Bike der nächsten Generation





Das neue R.X2 All Mountain Bike hat zweifellos das Zeug dazu, die Erfolgsgeschichte des ROTWILD All Mountain Konzepts fortzuführen. 

Der neue Vollcarbon-Rahmen ermöglicht erstmals die Verwendung von drei verschiedenen Laufradgrößen: 29, 27.5 und 27.5+.
Für optimale All Mountain Performance bietet der 2.040 Gramm (Größe Medium) leichte Vollcarbon-Rahmen eine hohe Wiegetritt- und Lenkkopfsteifigkeit. Dies garantiert einen effizienten Antritt und präzise Kurvenfahrten. Das niedrige Rahmengewicht macht sich auch bergab durch hohe Agilität bemerkbar und die Eigendämpfung des Carbon-Materials wirkt sich positiv auf das Fahrerlebnis aus: kleine Schläge und Vibrationen werden vom Rahmen absorbiert.

Laufradgrössen für jeden Einsatzbereich

Ob Transalp, Trail oder Traction Einsatz, unabhängig von der verwendeten Laufradgröße bleiben Lenk- und Sitzwinkel, sowie die Kinematik des R.X2 immer gleich. Dies gilt auch für den BB Drop und damit für die Position des Fahrers unterhalb der Radachsen. Selbst wenn sich die Tretlagerhöhe durch die Verwendung von 29“ Laufrädern leicht erhöht, bleibt die gleiche, in den Rahmen integrierte Fahrerposition, erhalten. Ergebnis: Am Bike müssen nach dem Laufradtausch keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Dies ist vor allem beim Dämpfer-Set-Up ein entscheidender Vorteil. Durch den verstellbaren Steuerrohrwinkel und die Längenverstellung des Hinterbaus lässt sich das R.X2 zudem optimal an die individuellen Bedürfnisse anpassen.

Die neue Evolutionsstufe der Generation X ist ab August 2016 in sieben Ausstattungsvarianten und vier Rahmengrössen erhältlich.
Leichtes Vollcarbon Chassis in vier Rahmengrössen S / M / L / XL
Drei Laufradoptionen: 27.5 (Trail), 27.5+ (Traction) und 29 (Transalp)
140 mm XCS Fahrwerk
Boost Technologie für erhöhte Laufradsteifigkeit und Reifenfreiheit
Verstellbarer Gabel-/Steuerrohrwinkel durch individuelle Steuersätze: 0° und +/- 1,5°
Grössenangepasste Sitzrohrlänge
Verstellbarer Hinterbau mit 148-12 Steckachse und MDI III Technologie
Eigens abgestimmte FOX Dämpferelemente
ISCG-05 Aufnahme: Einfache Montage Kettenführung
E-Type Sideswing Umwerfer: Beste Funktion bei einfedernden Hinterbauten
Vollintegrierte Zugverlegung in Hauptrahmen und Hinterbau durch den Tretlagerbock
Lenkkopfsteifigkeit: 87 Nm/°
Tretlagersteifigkeit: 106 N/mm
7 Ausstattungsvarianten (ab 4.699 Euro)
Serienstart August 2016

Weitere Infos » www.rotwild.de 


 
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Dienstag, 2. Februar 2016

Design & Innovation Award 2016 für das Rotwild R.X+ FS

"Ingenieurskunst, sehr durchdachte Detaillösungen, ein außergewöhnliches Bike". Damit überzeugt das ROTWILD R.X+ FS 27.5 Evo ein 40-köpfiges Experten-Team und gewinnt den Design & Innovation Award 2016.



Internationale Journalisten, Designer, Ingenieure, World-Cup-Racer und Marketing-Experten hatten 14 Tage lang über 100 der aktuell besten Produkte der Bike-Industrie getestet, analysiert und im Rahmen ihrer Diskussionen einer kritischen Prüfung unterzogen. In seinem Selbstverständnis sieht sich der Award als Forum für zukunftsweisende Ideen sowie Innovationen und zeichnet nur die besten und besonders zu empfehlenden Produkte der Branche aus. Darunter das ROTWILD E-MTB R.X+ FS 27.5, das mit seinem multifunktionalem Konzept die Jury überzeugen konnte:

„ROTWILD steht für Ingenieurskunst und ist im E-Mountainbike-Bereich für sehr durchdachte Detaillösungen und die formschöne Integration von Motor und Batterie bekannt. Mit dem neuen R.X+ hat ROTWILD jetzt ein außergewöhnliches Bike geschaffen, dessen potenter Hinterbau mit 140-mm-Fahrwerk und Plus-Reifen eine sehr gute Fahrperformance liefert. Über einen Flip-Chip kann der Hinterbau sowohl an Plus- als auch normale Reifen angepasst werden. Standardmäßig wird es mit normalen Reifen ausgeliefert, aber wir empfehlen die Verwendung von Plus-Reifen: Der Gewinn an Traktion und Fahrsicherheit ist immens! Gepaart mit der hohen Kapazität des 518-Wh-Akkus und dem potenten Fox-Fahrwerk kann man mit diesem Bike die Berge erobern.“



 
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Dienstag, 17. November 2015

Software Update für Brose E-Bike Motoren

Software Update für Brose E-Bike Motoren und ein Blick in die E-Bike Zukunft

Seit dem 06. November 2015, steht das Software Update 3.6 für die Brose E-Bike Motoren zur Verfügung. Welche Verbesserungen es für die ROTWILD E-Bikes bringt und warum ein Update auf die neuste Version sinnvoll ist, klären wir im Gespräch mit Peter Schlitt, Geschäftsführer ADP Engineering GmbH.


Für welche ROTWILD E-Bike Modelle ist das Brose Software Update verfügbar?

Die neue Software entspricht der Seriensoftware für das Modelljahr 2016. Damit ist die Software serienmäßig bei allen neuen Modellen bereits installiert: R.C+ HT, R.C+ FS, R.X+ FS, R.E+ FS und R. T+ HT. Kunden mit einem Modell der Saison 2015 können sich das neue Software Update über ihren Fachhändler aufspielen lassen.  

Welche Verbesserungen bringt das Update mit sich?

Das Software Update bringt für den Biker einen spürbaren Nutzen. Die Kraftentfaltung des Motors wurde deutlich optimiert. Das führt letztlich zu einer deutlich verbesserten Fahrbarkeit. Das führt zu einem besseren Fahrverhalten. Bedingt wird dies vor allem durch die deutlich höhere Leistungsabgabe speziell bei mittleren und hohen Trittfrequenzen, einer gleichmäßigen Leistungsabgabe über den gesamten Drehzahlbereich und eine homogenere Unterstützung beim Beschleunigen vom Stand weg. Zudem konnte die Antriebsverzögerung nahezu ausgeschlossen werden. Damit sorgt das sofortige Ansprechverhalten für mehr Sicherheit im technischen Terrain. Ein weiteres wichtiges Feature ist das optimierte Temperaturmanagement, das die Leistung bestmöglich in mechanische Leistung umwandelt und die Temperatur auf konstant niedrigem Niveau hält. 
Warum hat sich ROTWILD bei den E-Bikes für eine Partnerschaft mit Brose entschieden?

Brose kam als Automobilzulieferer auf uns zu und wollte von Beginn an mit unseren Ingenieuren gemeinsam einen optimalen Fahrradantrieb entwickeln. Durch diese enge Entwicklungspartnerschaft können wir wichtige Parameter der E-Mobilität beim Fahrrad, insbesondere beim E-MTB, maßgeblich mit beeinflussen. Das Brose System macht es uns möglich, die Batterie und das Display nach unserem Ermessen zu entwickeln. So konnten zum Beispiel Batterie und Motor bestmöglich auf den geringen Bauraum ausgelegt werden. Das ist eine wichtige Voraussetzung um eine optimale Geometrie und Kinematik - und damit eine Fahrdynamik analog dem klassischen MTB - zu gewährleisten.

Auch in Sachen Geräuschpegel, Qualität und Gewicht überzeugt der Brose Antrieb und unterstreicht so den Fahrspaß. Wir sollten uns jedoch immer wieder klar machen, dass das E-MTB kein E-Motocrosser ist. Es ist ein MTB mit neuen, reichweitenstärkeren Möglichkeiten, das nicht auf pure Antriebspower ausgelegt ist. Egal wie stark der Antrieb beim Fahren zugeschaltet wird, durch die hochsensible Sensorik bleibt der Charakter eines sportlichen MTBs voll erhalten.   

Ein Blick in die Zukunft: In welchen Bereichen ist bei der Weiterentwicklung der E-Bike Antriebe mit den größten Innovationen zu rechnen?

Im Bereich der Batterien wird es noch viele Fortschritte geben. Die Zellen werden höhere Kapazität bei gleichem Bauraum und Gewicht erlangen. In diesem Jahr, unserem zweiten Jahr der IPU, haben wir bei ROTWILD bereits einen Performance Sprung von mehr als 12% erreicht. Letztlich wird es auch noch eine Reihe von Optimierungen beim Batteriemanagement geben, hin zu einer Effizienzsteigerung der Zellausnutzung durch bessere Steuerung und Überwachung. Stark vorangetrieben – auch in anderen Branchen – wird auch die Reduktion der Ladezeiten durch Schnellladungen. Hier wird es in Zukunft noch einiges Neues geben. 

Und was können wir in Sachen Antriebe und Komponenten erwarten?

Auch die Antriebe werden sich stetig weiter entwickeln. Effizienz und Wirkungsgrad werden sich auch in Zukunft steigern und zugleich sollten Leistungsverluste aufgrund von Hitzeentwicklung deutlich reduziert werden.

Auch bei den E-Bike spezifischen Komponenten sind einige Innovationen zu erwarten. Mehr Fahrkomfort und weniger Verschleiß stehen hier an oberster Stelle der Entwicklung. Die Schaltungen werden den Übersetzungsbandbreiten entsprechend angepasst. Eine Zugkraftunterbrechung kann in Zukunft weichere Schaltvorgänge ermöglichen sowie den Verschleiß reduzieren. 

Und wie in den meisten Lebensbereichen werden auch beim Fahrrad die Kommunikation und Vernetzung stark an Bedeutung gewinnen. Hier ist das Display der Dreh- und Angelpunkt. Es wird alle Varianten von „Mini Remote Display“ bis zur Integration des eigenen Smartphones geben. Neue intelligente Möglichkeiten wie die persönliche Anpassung der Unterstützungsmodi sind künftig eine weitere Option auf dem Weg zum individuellen Fahrspass. 


Das hört sich spannend an, danke für das Gespräch !


 


Weitere Infos bei: www.rotwild.de


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