Montag, 5. März 2018

Das neue HOPE HB.160 Allmountain-Freeride Bike





DAS KONZEPT
Der Rahmen ist seit langem Traumprojekt der beiden Inhaber der Firma. Es geht weniger darum, eine Fahrradmarke zu schaffen sondern eher um den Wunsch, ein ganzes Rad und seine Bauteile (fast) alles selber zu produzieren. Am Anfang vor vielen Jahren drehte es sich um einen geschweissten Stahlrahmen, aber wir hatten natürlich ein Auge auf die Entwicklungen in der Werkstofftechnik und uns nun auf Karbon eingestellt. 

KARBONFERTIGUNG IN ENGLAND
Im vereinigten Königreich fehlt es nicht an Know How bezüglich Carbonfertigung. Wir haben eine erfolgreiche Raumfahrtindustrie und die meisten F1 Teams (bis auf das Team Sauber) haben hier ihren Hauptsitz. Infolgedessen verfügen wir über einen Reichtum an Sachverständigen. Die Herausforderung war es nur, Ihre Kenntnisse anzuwenden, um die Herstellung von zwei Komponenten in grösseren Fertigungslosen umzusetzen. Der Fertigungprozess war uns nicht so fremd wie man sich vielleicht vorstellt, da unsere CNC gefrästen Komponenten auf der gleichen Art und Weise hergestellt werden, wie man die Gussformen produziert. Das Kombinieren der Karbon-Lagen ist sehr arbeitsintensiv. Wir garantieren jedoch einen konsequenten Überblick des Qualitätsniveaus durch die Fertigung vor Ort in Barnoldswick.

OPTIMIERTE INTEGRATION
Es war nicht beabsichtigt, neue Standards für dieses Projekt zu schaffen, aber wir haben die Kompromisse verschiedener Fahrradmarken sowie den Druck auf Komponentenhersteller miterlebt, nach Normen zu produzieren. Es ist nur sehr wenigen Firmen gelungen, die Bedürfnisse der Rahmendesigner und der Komponentendesigner in einem Projekt zu kombinieren. Wir hatten also eine einzigartige Gelegenheit, das Traumrad kompromisslos zu entwerfen. Wir mussten uns gleichzeitig den Fortschritten in der MTB Welt anpassen wie zum Beispiel den neuen modernen Laufradgrössen.

HR NABE
Der Hinterbau ist konstruiert worden, um ein symetrisch gebautes Laufrad zu verwenden. Die Kettenstrebe ist weiter nach aussen versetzt und die Kettenlinie erhöht, um mehr Platz um das Innenlager zu schaffen. Die Strebe auf der anderen Seite haben wir dann nach innen versetzt, um einen engeren und eleganteren 130mm Hinterbau zu ermöglichen. Die Scheibe und die Zange wurden so nah wie möglich an die Speichen gebracht. Die Nabe hat eine 17mmer Achse und 25mm Aufnahme für erhöhte Steifigkeit.

INNENLAGER
Wir verwenden eine 30 mm Tretlager-Welle für maximale Steifigkeit. Ein und derselbe Designer hat den Rahmen, das Innenlager und die Kurbel entwickelt. Wir haben auf diese Art und Weise die perfekte Lösung für die Langlebigkeit der Industrielager und die Steifigkeit des Rahmens und der Gelenke gefunden.

HR BREMSE
Die radiale fixe Aufnahme ist sehr passgenau. Zudem ermöglicht es einfaches Umbauen mit Unterlagscheiben auf die verschiedenen Scheibendurchmesser. Es hat uns einfach frustriert, dass wir unsere Bremszangen mit Präzision konstruiert haben, damit sie bei vielen Bikes auf ungenaue Bremsaufnahmen montiert werden.

VIERGELENKKINEMATIK
Im Gegenteil zu den vielen Marketingbroschüren geht es bei der Federung immer darum, Kompromisse zu schliessen. Wir glauben, dass wir mit dem Horst Viergelenksystem die richtigen Kompromisse geschlossen haben, da das System für seinen Anwendungsbereich optimiert worden ist. Als Folge fühlt sich das Rad mit einem aggressiven Fahrstil besonders wohl, verliert aber nichts an Effizienz beim Treten. Dank dem sehr progressiven Gelenksystem kann man das Rad mit Luft- oder Federdämpfer fahren.

KEIN FLASCHENHALTER ?
Es tut uns Leid, aber Ihre geschätzte Flasche hat am neuen Rad leider kein Zuhause ! Vestehen Sie uns nicht falsch – wir machen auch gerne schnell die Feierabendrunde ohne Rucksack aber wir mussten uns zwischen optimierte Viergelenkkinematik oder Flaschenhalter entscheiden …

GEOMETRIE
Wir haben uns eher für eine herkömmliche Geometrie entschieden. Die derzeitige Tendenz zum längeren Radstand und zu flacheren Steuerrohrwinkel haben wir vermeiden wollen, da wir lieber ein wendigeres Rad entwickeln wollten, das sich komfortabel um enge Spitzkehren fahren lässt, als ein Rad, das schnell geradeaus geht und alle Hindernisse aufsaugt. Das Rad hat sich schon bei zwei englischen Meisterchaften und EWS Rennen erfolgreich bewährt.

VERFÜGBARKEIT
Am Anfang drehte sich alles um ein internes Design-Projekt und wir hatten gar keine
Vermarktung im Visier. Wir haben mittlerweile vor, Anfang 2018 geringe Stückzahlen
über ausgewählte Händler auszuliefern. Bitte besuchen Sie unsere Homepage unter http://www.hopetechhb.com für weitere Informationen.

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Freitag, 3. November 2017

Hell, schlau und unverwüstlich


Das Immerlicht: Hope R4+ / District 3 Kombi
Hell alleine genügt nicht: Gute Bike-Beleuchtung beeindruckt nicht nur mit hoher Lichtleistung auf dem Papier. Die besten Velolampen sind auch fähig, diese theoretischen Werte in der Praxis während vielen Jahren und unter allen Bedingungen zu leisten. Der Beleuchtungskombi von Hope gelingt das dank kompromissloser Qualität, durchdachter Konstruktion und einem einzigartigen Pannenservice.

Der rasante Fortschritt bei Leuchtdioden hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass bei Velobeleuchtung ein eigentliches Wettrüsten stattfand, bei dem sich die verschiedenen Hersteller mit immer helleren Lichtwerten gegenseitig zu übertrumpfen versuchten. Hope hat dabei früh Massstäbe gesetzt und ist nach wie vor ganz vorne dabei, hält Willi Felix vom Schweizer Vertriebspartner Agentur Felix AG fest. «Die Akkubeleuchtung von Hope hebt sich ab, weil ihre Leuchtwerte nicht nur auf dem Papier beeindruckend sind, sondern auch unter realen Bedingungen auf der Strasse und im Gelände».

Garantierte Leistung
Gründe dafür sind die sorgfältige Entwicklung der Lampen und die hohe Fertigungsqualität. Als Beispiel dafür nennt Felix das ausgezeichnete Temperaturmanagement: «Die Kühlung durch das Gehäuse und Temperatursensoren mit automatischer Leistungssteuerung sorgen dafür, dass die Lampen nicht zu heiss werden. Dadurch können die temperaturempfindlichen LEDs ihr theoretisches Leistungspotenzial auch in der Praxis ausschöpfen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Sie leuchten also genau so hell wie versprochen und gehen kaum kaputt». Das Vertrauen in eigene Entwicklung und Fertigung ist beim Komponentenhersteller aus England so gross, dass sich Hope als einer von ganz wenigen Beleuchtungsherstellern die angegebene Leuchtkraft von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigen lässt.

Stresstest bestanden
Nicht nur die Elektronik, sondern auch die ursolide Verkabelung, das sorgfältig aus Aluminium gefräste Gehäuse und die hochwertigen Dichtungen an allen Bauteilen sorgen für ein langes Leben der Hope-Lampen. Was die Lampen aushalten, zeigt ein Herstellervideo auf Youtube eindrücklich, das während der Entwicklung des District 3 Rücklichts entstand. Ein Testmodell überstand dabei harte Stresstests in der Poliertrommel, im Säurebad, bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger, beim Weitwurf und sogar beim Überroll-Test durch einen Lieferwagen schadlos.

Umweltschonender Pannenservice
Und sollte doch mal etwas kaputt gehen, profitieren Hope-Käufer von einer vierjährigen Garantie und einem einzigartigen Austauschservice Akkus: Hat ein Akku von Hope eine Panne, sendet es sein Besitzer an den Importeur Agentur Felix AG und erhält von diesem postwendend einen gleichwertigen Ersatzakku geliefert, den er behalten darf. Der defekte Akku geht dann zu Hope, wo er repariert wird und danach im gleichen Austauschprogramm ein zweites Leben als Ersatzakku erhält. «Weil Hope die Akkupakete im eigenen Haus zusammenbaut, können viele Defekte auch selbst repariert werden. Statt bei einem Wackelkontakt den Akku wegzuschmeissen, kann er so weiter genutzt werden. Das spart wertvolle natürliche Ressourcen und viel Geld», sagt Willi Felix.

Strom aus einem Speicher
Damit nicht genug: Am Beispiel des Scheinwerfers R4+ und des District 3 Rücklichts zeigt Willi Felix auf, wieviel Hirnschmalz Hope in seine Velobeleuchtung steckt: «Die beiden Lampen lassen sich mit separaten Akku oder mit einem einzigen Stromspeicher betreiben. Das spart Platz und Gewicht und vereinfacht die Bedienung, weil man vor der Fahrt nur einen einzigen Akku aufladen muss». Bedenken, dass das Rücklicht trotz seiner stolzen Leuchtkraft dem Scheinwerfer viel Strom wegnimmt, muss man keine haben, beruhigt der Schweizer Hope-Repräsentant: «Auch bei höchster Leuchtstufe beansprucht das District 3 maximal 10 % der Akku-Kapazität für sich». Dank des modularen Systems von Hope können beide Lampen mit jedem externen Akku aus dem eigenen Lieferprogramm genutzt werden – ganz nach den persönlichen Ansprüchen an Leuchtkraft, Gewicht und Preis der Beleuchtungskombi. Die individuelle Anpassbarkeit geht sogar noch weiter: Die R4+ ist leicht genug, dass sie nicht nur am Lenker befestigt werden kann, sondern auf Wunsch auch als Helmlampe ihren Dienst verrichtet.

Sicherheitsplus auch am Tag
Natürlich lässt sich auch die Leuchtstärke von Scheinwerfer und Rücklicht in je sechs Stufen individuell anpassen. Damit kann ein Biker jeweilige Fahrbahn und den Verkehr reagieren und die Laufzeit der Licht-Kombi wesentlich mit beeinflussen. Importeur Willi Felix empfiehlt, die Lampen auch tagsüber im Strassenverkehr zu nutzen: «Praktische Fahrversuche haben uns gezeigt, dass Autofahrer ein Velo mit eingeschaltetem Licht instinktiv mit mehr seitlichem Abstand überholen. Die Gefahr von Streifkollisionen und Unfällen wird damit wesentlich verringert».

Der Scheinwerfer R4+ und das Rücklicht District 3 werden einzeln, in Kombination mit verschiedenen Akkus oder als Set mit verschiedenen Halterungen vom Importeur Agentur Felix AG über den Schweizer Velofachhandel vertrieben.

Der direkte LINK zu mehr Licht...


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Donnerstag, 3. August 2017

ROTWILD // Konzentration auf High-Performance Bikes


Mit einem überarbeiteten Programm startet die hessische Premium-Bike Marke ROTWILD in die Saison 2018. Das Produktportfolio wurde verdichtet und konsequent auf High-Performance Bikes im Bereich MTB und E-MTB ausgerichtet. Beim ersten Blick wird direkt das neue Artwork sichtbar. Dieses gibt den Bikes ein frisches, zeitgemäßes Äußeres ohne ROTWILD typische Designelemente aufzugeben. Die auffällige Farbgebung der Hauptrahmen zieht sich durch die gesamte Produktpalette, während Sitz- und Sattelstreben vorwiegend in schwarz gehalten sind. So bleibt der technische Look der Bikes bewahrt. Abgerundet wird das neue Design durch eine neue, logisch aufeinander aufbauende Nomenklatur der Spezifikationen und eine moderne, fließende Typographie.

Mit dem Modelljahr 2018 wird auch eine herausnehmbare IPU Variante mit 660 Wh erhältlich sein. Das Aufladen des Akkus ist damit in eingebautem sowie ausgebautem Zustand möglich. Besonders kundenfreundlich: Die IPU.660.R ist für alle ROTWILD/Brose Hybrid Modelle ohne Einschränkungen rückwärtskompatibel, sodass auch Vorjahresmodelle von dieser Weiterentwicklung profitieren.

Technische Neuerungen 2018 im Überblick:

IPU.660.R Carbon/Removable
Der herausnehmbare Akku mit 660 Wh Gesamtleistung erweitert die Reichweite erheblich, serienmäßig verbaut wird die neue IPU in den Ausstattungsvarianten Ultra und Pro. Das Aufladen des Akkus ist nun im ein- oder ausgebauten Zustand möglich. Die neue IPU ist rückwärtskompatibel auf alle ROTWILD/Brose Hybrid  Modelle. In der Ausstattung Core kommt weiterhin die vollständig integrierte IPU.500 Aluminium mit 518 Wh zum Einsatz.

Neuer Brose Drive S Antrieb
Der neue Brose Antrieb kommt mit einem Effizienz Update sowie einer neuen thermischen Auslegung und sorgt damit für eine deutlich verbesserte Performance. Speziell für den sportiven Einsatz optimiert, bietet der Drive S Antrieb mehr Power (Ø15% Unterstützung bei 60-90 Trittfrequenz) und ein besseres Ansprechverhalten in technischem Gelände. Dabei behält der neue Brose Motor alle Vorteile seines Vorgängers: das einfache Pedalieren nach Abriegelung durch 100% entkoppelten Antrieb, die individuell einstellbaren Unterstützungsstufen, den sehr leisen Betrieb und seine kompakte integrierte Bauform.

Modular Headset I – Anti-Rotate (MHS I AR)
Der Steuersatz mit integriertem Lenkanschlag (65° Schwenkwinkel zu beiden Seiten) verhindert das Anschlagen von Gabel und Lenker an den Rahmen. Die Semiintegrierte Bauweise ermöglicht jederzeit einen einfachen Austausch der Steuersatzschalen. Serienmäßig verbaut wird das MHS I AR in den Bikes: R.C+ HT // R.C+ FS // R.X+ FS // R.E+ FS

Link: http://www.rotwild.de



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Donnerstag, 18. Mai 2017

HOPE Academy: Saison-Miete für Kinder-Mountainbikes

Testfahrer Nicola ist seit dieser Woche der erste Hope-Academy-Teilnehmer in der Schweiz.























































Die Firma HOPE Technology aus England lanciert mit der sogenannten ACADEMY ein komplett neues Programm für hochwertige Kinder-Mountainbikes für den „Bikenachwuchs“.

Die Fahrzeuge unserer kleinsten Biker sind bisher ja vor allem schwer, dauernd kaputt und entweder zu klein oder zu gross. Das muss nicht sein. HOPE startet dieses Jahr in England mit einem völlig neuen Konzept. An vollwertigen Aluminiumrahmen in Kindergrössen werden edle HOPE Teile aus der hauseigenen Produktion montiert. Das Resultat sind Bikes für den Nachwuchs mit dem Qualitätsstandart eines Erwachsenenbikes.

Um nun aber das Budget der Eltern nicht allzusehr zu Strapazieren, werden diese Bikes nicht verkauft, sondern vermietet. Die Miete kostet je nach Grösse des Bikes zwischen ca 15.- und ca 30.- Franken im Monat. (Angaben provisorisch) Je nach Körpergrösse des Kindes kann während dem Jahr einfach auf ein grösseres und somit wieder passendes Bike gewechselt werden.

Das Programm startet dieses Jahr in England. Ab der Saison 2018 sind dann diese Bikes in limitierter Anzahl auch in der Schweiz verfügbar. Musterbikes stehen am Testride im September 2017 in der Lenzerheide für die Nachwuchsbiker/innen bereit.

Interessiert ? Dann sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen, damit wir Sie benachrichtigen können, wenn die Hope-Academy auch in der Schweiz los fährt…

Auskunft » 
Agentur Felix AG
Willi Felix
071 911 66 16

Link »
www.hopeacademyuk.com



Die Ausstattung der Academy-Bikes hat es in sich. Die folgenden Komponenten werden von HOPE selber zum leichten Alurahmen beigesteuert: Naben, Scheibenbremsen, Tretlager, Kurbel, Steuersatz, Vorbauten, Lenkergriffe, Sattelklemmbriden, Pedalen. Gewicht des 20" Bikes inkl. Pedalen = 8.100 Kilo.